Werkhalle Wiesenburg Berlin | Ein Raum für die Künste in Berlin-Wedding

 

Von April bis November bieten wir eine Reihe von Kunstausstellungen und interdiziplinäre Events an.

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Liebe Freunde der Werkhalle Wiesenburg

 

Die Werkhalle ist wieder geöffnet und Besucher sind nach den aktuellen Richtlinien zugelassen

Bleibt gesund!

2.10.20 Super String Freitags No. 4

Into Sound

Konzert für dreidimensionale Musik

Keine Live Performance, keine Video-Projektion oder Lichtinstallation. Stattdessen ein Kreis aus Lautsprechern, indem man sich voll und ganz auf die Musik konzentrieren kann. Eine wunderbare, bezaubernde und einzigartige Erfahrung, mit Klängen im Raum, die man fast berühren kann.

Mit elektroakustischen Kompositionen für Quadrophonie von Donna Maya, NOTpilatus, Copilco, STX, Matthias Strassmüller, Mila Chiral und Ioka.
Das Konzert wird wiederholt und kann somit auch zweimal erlebt werden:
18:00 – 19:00 Uhr
20:00 – 21:00 Uhr
Um ein Ticket zu erhalten und unsere Kosten (Miete, Technikleihe) zu decken wird um eine Donation gebeten (10 € – 20 €).
Wer möchte, kann vor und nach dem Konzert zudem eine Spende geben, um die teilnehmenden Künstler*innen ebenfalls zu unterstützen.
Um die Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygienevorschriften zu gewährleisten ist der Platz in der Werkhalle beschränkt. Deswegen wird das Konzert wiederholt, um es trotzdem vielen Zuhörer*innen zu ermöglichen, der Musik zu lauschen.
Am Einlass werden die Kontaktdaten der Gäste aufgenommen. In der Werkhalle sind Plätze mit 1,5 m Abstand zueinander ausgewiesen.

Sonntag 4.10.2020
um 14.00 Uhr
Speziell für Kinder – und Erwachsene!
Katja und Petra Kleefeld präsentieren:

Freitag 9.10.2020 um 20.00
P600

Das P600 ist ein ereigniskorreliertes Potential (ERP) oder ein Spitzenwert der elektrischen Hirnaktivität, der mittels Elektroenzephalographie (EEG) gemessen wird.
P600, das Musikprojekt, nutzt Faktoren, die mit dieser Forschung in Zusammenhang stehen, als Voraussetzung für die Erstellung konzeptueller und grafischer Partituren für Musik/Klang. P600 besteht aus drei Musikern und einem Klangregisseur und experimentiert mit einer Reihe von akustischen, elektroakustischen und akusmatischen Klängen. Jeder Musiker agiert als unabhängige Klangquelle, sendet aber auch ein Audiosignal an ein Hauptmischpult. Der Klangregisseur manipuliert und verräumlicht ihre Klänge über das Mischpult und quadrophonische Lautsprecher entsprechend einer Partitur. Dies wird gleichermaßen von Dub-Reggae-Produzenten und Stockhausen inspiriert, indem das Mischpult zum Instrument wird.

P600 sind:
Luca Marini (Schlagzeug)
Klaus Janek (Kontrabass/Elektronik)
William “Bilwa” Costa (Elektronik/Objekte),
Nicolas Wiese (Tonregisseur/Mixer/Feedback)

Samstag  10.10.20.00

Silent Duo

Celina Jiménez | Ana Ferrer

Ana Ferrer und die Sopranistin Celina Jiménez präsentieren ihr Album – Piedra y camino mit einer Ausstellung von Illustrationen, die speziell für das Album angefertigt wurden.

Konzerte um 17.00 und 20.00 Uhr

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DER KLASSISCHE SONNTAG 2020

Shasta und ihre Musikerkollegen treten jeden Sonntag in der Werkhalle  auf

Sonntag, 27. September 2020 um 20:00 Uhr

Schostakowitsch-Streichquartett Nr. 8 in c-Moll, Opus 110

und Streichquartett Nr. 10 in As-Dur, Opus 118

Sonntag, 4. Oktober 2020 um 20.00 Uhr

Beethoven Streichquartett Nr. 8 in e-moll, Opus 59, Nr. 2
und Gershwin Schlaflied für Streichquartett

Sonntag, 11. Oktober 2020 um 20.00 Uhr

Mendelssohn Oktett Es-Dur
und Bartók Divertimento, Sz. 113

Besetzungen TBC

Die Plätze sind auf 30 Personen begrenzt!!!!

Kein Eintritt nach Konzertbeginn

Info hier

Unterstützt die klassischen Sonntage bei PATREON!

TRAUMWERKE

Der Mystiker und der Tischler

Abd EL R. Hashmat Mohamed und Peter Rintsch

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Traumwerke

Finissage 11.10.2020
Donnerstag – Sonntag 12.00 – 18.00

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Im Jahr 1986 trafen sich Abd El R. Hashmat Mohamed und Peter Rintsch in einer Tischlerei in Kreuzberg.
Der von Mathematik und ägyptischer Mythologie besessene ägyptische Biophysiker Hashmat, der seit 1977 in Berlin lebte und Kerntechnik studierte, baute seit drei Jahren an einem gigantischen Bett, in seiner Einzimmerwohnung in der Sonnenallee wo er erst von der Pharao Snofru geträumt hatte.
1983 besuchte er die Cheopspyramide in Ägypten und dort, nachdem er einen Wärter bestochen hatte, 36 Stunden in der Königskammer verbracht. In den Träumen, die er dort hatte, kam der Pharao Snofru zu ihm und zeigte ihm ein phantastisches Pharaonenbett, einen „verlorenen Schatz“. Zurück in Berlin hatte er weitere Träume, brach sein Kerntechnikstudium ab und machte den Bau des „verlorenen Schatzes“ zu seiner Lebensaufgabe. Aber Hashmat war kein Tischler, geriet an seine Grenzen und kam nicht weiter. Dann traf er Peter.
Peter Rintsch, der seit seiner Kindheit im Schwarzwald Möbel gebaut hatte, war nach einer Tischlerlehre 1985 nach Berlin gezogen, da er sich schon immer für außergewöhnliches Möbeldesign interessierte und seine Kenntnisse vertiefen wollte. Er war sofort fasziniert von der Ausstrahlung und den Visionen des Mystikers Hashmat. So begann eine Zusammenarbeit, die getragen war von einem telepathischen, fast wortlosen Verständnis und einer tiefen intuitiven Verbindung. Zusammen vollendeten sie das Pharaonenbett und begannen mit der Verwirklichung weiterer der insgesamt 41 Traumvisionen Hashmats. In den folgenden 10 Jahren entstanden eine große, bewegliche Teleporter-Pyramide sowie 10 weitere Objekte, die jetzt in der Werkhalle Wiesenburg zu sehen sind.
Peter und Hashmat haben ihre Träume, ihre TRAUMWERKE zusammen verwirklicht und UNS geschenkt!
Danke Peter (1965-2019)
Danke Hashmat (1950-2007)

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